Fettabsaugung

Fettabsaugung als letzte Lösung?
Leider ist es heute in unserer Gesellschaft so: gut die Hälfte unserer Kinder leidet an Übergewicht und die Erwachsenen kommen mit einem Drittel auch schnell hinterher. Zugegeben, es handelt sich hier um Statistiken, aber die Zahlen sind erschreckend. Nicht nur, dass es unserem magersüchtigem Schönheitsideal alles andere als entspricht, sondern vor allem sind damit unzählige Gesundheitsprobleme gekoppelt. Atemprobleme, Bewegungsbeschwerden, Herz-Kreislaufstörungen, Zucker und unzählige weitere sind nicht nur die Folgen, sondern gehen von Anfang an mit. Nun haben wir aber in Zeitschriften, Büchern und Internet genauso unzählige Diätvorschläge. Perfekt, wenn sie als das genommen werden würden, was sie sind: Ernährungsumstellungen. Stattdessen stehen wir am Imbisswagen und essen unsere Currywurst mit Brot und entscheiden: ab morgen mache ich mal eine Diät.

Wer es denn schafft, einen Zeitraum zu 'diäten', dem seine Pfunde purzeln und er kehrt danach wieder in die alten Essgewohnheiten. Mit anderen Worten: alles beginnt von vorne.

Oftmals ist es jedoch auch bei ernst gemeinten Ernährungsumstellungen nicht einfach, sein überflüssiges Fett abzubauen. Eine Alternative ist da das Fettabsaugen. Spezielle Kliniken haben sich darauf spezialisiert und saugen das Fett unter der Haut weg. Oft wird dieses bei Oberschenkel- und Bauchfett gemacht. Danach muss man noch mehrere Monate Stützstrümpfe oder Bauchbinden tragen, damit das Gewebe nicht reißt und so wieder zusammenwächst. Ein langwieriger, oft kostspieliger und schmerzhafter Prozess. Aber auch die schnellste Lösung. Denn um dauerhaft schlanker zu sein, spielt auch die Psyche eine große Rolle. Und sich in wenigen Tagen um ein x-faches leichter zu sehen, gibt Antrieb und Kraft, auch weiterhin seinen abgeänderten Ernährungsplan zu verfolgen.